Download: Musterwiderspruch GoogleStreetView

(Artikel vom 28.02.2010) Wochenlang diskutierte Deutschland über den Google-Dienst “Streetview“. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner warf dem Internet-Konzern “millionenfache Verletzung der Privatsphäre” vor. Das amerikanische Unternehmen sammle Informationen schlimmer als jeder Geheimdienst. Jetzt hat die “Mutti” Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den Tisch gehauen und angekündigt, Google keine Steine in den Weg legen zu wollen. “Diejenigen, die finden, dass dies ein Eingriff in ihre private Sphäre ist, können von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen” sagte die Kanzlerin in ihrem wöchentlichen Podcast. Extra dafür hat das Bundesverbraucherschutzministerium ein Musterwiderspruch veröffentlicht.

Wer möchte, kann sich den

>>>MusterwiderspruchGoogleStreetview<<<

gleich hier downloaden.

Google beendet nun auch Vermarktung von Radio-Werbung

Der Internet-Konzern Google beendet nach dem Ausstieg aus dem Zeitungsanzeigen-Geschäft jetzt auch die Vermarktung von klassischer Radiowerbung. Angesichts der Wirtschaftskrise stoppt das erfolgsverwöhnte Unternehmen damit binnen weniger Wochen mangels Erfolg gleich zwei seiner einst ehrgeizigen Pläne mit traditioneller Werbung. Das Projekt habe nicht die erhoffte Wirkung erzielt, schrieb Google-Vizepräsidentin Susan Wojcicki am Donnerstag (Ortszeit) in einem Web-Blog des Unternehmens.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.