Wochenlang diskutierte Deutschland über den Google-Dienst “Streetview“. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner warf dem Internet-Konzern “millionenfache Verletzung der Privatsphäre” vor. Das amerikanische Unternehmen sammle Informationen schlimmer als jeder Geheimdienst. Jetzt hat die “Mutti” Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den Tisch gehauen und angekündigt, Google keine Steine in den Weg legen zu wollen. “Diejenigen, die finden, dass dies ein Eingriff in ihre private Sphäre ist, können von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen” sagte die Kanzlerin in ihrem wöchentlichen Podcast. Extra dafür hat das Bundesverbraucherschutzministerium ein Musterwiderspruch veröffentlicht.
Wer möchte, kann sich den MusterwiderspruchGoogleStreetview gleich hier downloaden. Übrigens: Google will nächste Woche auf der CeBit die deutsche Google Streetview-Version vorstellen.








0 Comments.