Das Datum hätte nicht passender sein können: Pünktlich zum Holocaust-Gedenktag am 27.01.2010 stellte die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert, ein Konzept zur Erarbeitung eines „Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz vor. Bis zum Herbst sollen sich nun alle gesellschaftlichen Gruppen Gedanken machen, welche Maßnahmen im Kampf gegen Extremismus künftig eine Rolle spielen sollen. Thüringen war bisher das einzige Bundesland ohne eigenes Landesprogramm gegen Rechts und für Toleranz. Warum Thüringen so lange darauf gewartet hat und welche Rolle der Linksextremismus im neuen Landesprogramm spielen wird, das habe ich die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, eine Woche nach der Vorstellung des Landesprogramms am 03.02.2010, in der Sendung SPUTNIK Update um Sechs, gefragt:
Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht im Interview
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