Was dem Moslem der Koran, ist dem trendbewußten Westeuropäer die Keynote von Apple. Am 27.Januar 2010 war es nun wieder einmal soweit: Eliten-Allah Steve Jobs hielt in Kalifornien seine in die ganze Welt übertragene Messe ab. Mit Spannung erwarteten die Jünger in Form von Journalisten, Bloggern und Macianern die frohe Botschaft. Und die frohe Botschaft hieß: iPad.
Dieser Begriff überraschte die aus aller Welt angereiste Gemeinde. Dachte man doch die heilsbringende Kunde heißt iSlate. Nun also iPad. Egal, hauptsache Apple und schick. Und das ist der Zwitter aus iPhone und MacBook definitiv. Ob Apples Antwort auf das Netbook auch praktisch ist, wird sich zeigen. Die Kollegen vom Fachmagazin MacWelt hatten das iPad schon in der Hand. Offenbar ist der Begriff iPad nicht mehr ganz so neu, anders lässt sich der sich anbahnende Namensstreit nicht erklären.
Ab März soll das neue Lifestyle-Gerät bei uns zu haben sein. T-Online hat auch schon die Preise bekanntgebeben: Für die 16 GB WLAN-Version werden 499 Euro fällig. Für wen Geld keine Rolle spielt, der bekommt für 829 Euro die 64 GB UMTS/WLAN-Version. Auch mein Haus- und Hof-Apple-Dealer Cyberport hat bereits iPad-Preise.
Zum neuen iPad habe ich mir für meinen Arbeitgeber ein paar Gedanken gemacht. Mein kleiner Kommentar lief am 28.01.2010 in der Sendung SPUTNIK Update um Sechs. Hier ein Mitschnitt:
Apple schafft es durch seine reduzierten Videos immer wieder, ein schlichtes technisches Gerät perfekt zu emotionalisieren. Apple hat nichts zu verstecken:
Links zum Artikel:
“Spiegel”-Chefredakteur zu Apples “iPad”








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